Veranstaltungen

"Fakten sind tausendmal wichtiger als Worte"

Ivan Pavlovs Schreiben im Labor

Labor-Tagebücher entstehen im praktischen Vollzug, im Labor, beim Experimentieren. Sie halten fest, was noch nicht öffentlich ist und vielleicht auch nie öffentlich werden soll. Anders als Labor-Protokolle geben sie auch Beobachtungen wieder, die nicht ausschließlich von Forschungsereignissen handeln, gehen über den Laborraum hinaus. Sie haben nicht immer ein Datum, erscheinen oft unzusammenhängend und unleserlich, versetzt mit Ausstreichungen und Kritzeleien, beziehen sich aber immer auf autobiographische Erfahrungen eines Autors.
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Boris, Sandy, Ashton & Co.

Nachtrag zur Podiumsdiskussion „Lebe lieber digital. Was bleibt im Netz privat“

Podiumsdiskussion-4

Am Dienstagabend trafen sich Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit , Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Direktor des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung an der Universität Hamburg, Jost Schwaner, Chief Operating Officer der Internetpartnerbörse Parship GmbH und Stefan Niggemeier, Journalist und Gründer, Betreiber und Autor des medienkritischen Watchblogs BILDblog, um darüber zu diskutieren wer oder was die private Person im digitalen Zeitalter ist.
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"Alle missbilligen meine Offenheit beim Schreiben."

Über das Private in der arabischen Literatur

Die strikte Trennung in private und öffentliche Räume, die im Westen zum Bild der islamischen Welt gehört, hat sich auch auf die Entwicklung der modernen arabischen Literatur ausgewirkt. So äußerte sich der andere Umgang mit dem Privaten in Debatten über die Zulässigkeit autobiographischer Texte, die lange Zeit als literarisch minderwertige Selbstentblößung diskreditiert wurden. Dessen ungeachtet hat es seit der Blütezeit der klassischen arabischen Literatur tagebuchartige Texte gegeben, die heute zum Kanon zählen.
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Lebe lieber digital. Was bleibt im Netz privat?

Einladung zur Podiumsdiskussion am 07. Juli 2009 um 19 Uhr

Zeichnung_rechteckig1Ob auf der Suche nach unserem Traumpartner, im Chat auf SchülerVZ oder bei der Online-Schnäppchenjagd – wer sich im Internet bewegt, hinterlässt unweigerlich Spuren. Wo man früher noch sein Tagebuch mit einem Schloss gesichert hat, werden heute intime Gedanken oder Schnappschüsse vom letzten Skiurlaub für jedermann zugänglich als Blog veröffentlicht. Und nicht nur unsere Nachbarn sondern auch Vorgesetzte oder Personalchefs können mit wenigen Tastenklicks unseren Namen „googeln“.
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Privatheit im Internet

Workshop für Jugendliche

Mit der realen Welt ist die Öffentlichkeit im Netz nicht mehr vergleichbar. Millionen Augen beobachten es Tag und Nacht. Doch viele Menschen plaudern im Chat sehr persönlich mit Unbekannten, knüpfen soziale Netzwerke über MySpace oder SchülerVZ, googeln bisher Verborgenes über ihre Nachbarn oder Lehrer.
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Sonderführung zu Goethes Tagebüchern

3. September 2008, um 17 Uhr

Erkundungen mit Dr. Christiane Holm zu einer variantenreichen Schreibpraxis in Schreibkalendern.
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Mein Platz im Internet

Juni/Juli 2008

Myspace, Youtube, Blogs und Podcasts

Das Internet bietet viele Möglichkeiten, sich kreativ und gestaltend selbst auszudrücken. In diesem
Praxis-Workshop produzieren Kinder und Jugendliche eigene Medieninhalte:
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Mein privates Tagebuch

März/April 2008

Für Kinder: Offener Workshop in den Osterferien

Anlässlich der Ausstellung „Vom Tagebuch zum Weblog“ können Kinder ihr eigenes Tagebuch gestalten.
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Vernetzte Erinnerung

Vortrag + Seminare ab 12. April 2007

Das Internet als Werkzeug der autobiografischen Erinnerungsarbeit

Nach dem Motto: „Keine Angst vor Technik“ richtet sich die Veranstaltungsreihe „Vernetzte Erinnerung“ speziell an Personen, die verschiedene Möglichkeiten autobiografischen Erzählens
und Veröffentlichens im Internet kennen lernen wollen. Ein Vortrag bietet Einführung und einen Überblick über die verschiedenen Formen, die dann in den Seminaren praktisch vertieft werden: Tagebuch-Weblogs, Online-Fotoalben, Audio- und Videopodcasting.
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Tägliches Schreiben im Weblog

7. Juni + 14. Juni 2008

Literarische Schreibwerkstatt mit Blog-Autorin Andrea Diener

Wer für das Internet schreibt, schreibt anders als für sich allein. Blog-Autorin Andrea Diener (Reisenotizen aus der Realität) zeigt verschiedene Möglichkeiten des Schreibens in Weblogs auf und führt dann in die Techniken des Bloggens ein.
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