Sonntag, 27. Januar 2008
Berichte aus Verstecken, Ghettos und KZs
Zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
Hanno Loewy (Gründungsdirektor des Fritz Bauer Instituts) und Andrzej Bodek (Referent im Frankfurter Kulturdezernat) verfassten den lesenswerten Text: Mit Radio und Tagebuch gegen die „Entmenschlichung“, der auf den Internetseiten von arte zu finden ist. Sie zeichnen darin die wichtige Rolle des Radios für die im Versteck lebenden oder im Ghetto eingesperrten Juden nach, quasi als "lebensverlängernde bzw. –erhaltende 'Nabelschnur'".
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Man könnte fast meinen, das Jahr 2008 stünde ganz im Zeichen des Tagebuchs. Es startete mit der laufenden Tagebuchaustellung in Zürich und setzt dieses munter in Emmendigen mit der Eröffnung der Wanderausstellung "Lebensspuren" fort. Emmendingen als Heimstätte des 







