Lehrermaterial

Lehrerfortbildung MfK Frankfurt

Mittwoch, 9. April 2008, 16:00

Die Lehrerfortbildung

1. Für die Ausstellung wurde speziell Lehrermaterialien entwickelt und diese werden im Rahmen der Fortbildung vorgestellt. Zielgruppe sind die Klassen 5 bis 13. Das Thema bietet sich besonders für die Fächer Deutsch, Englisch, Kunst, Geschichte, Sozialkunde/Politik an.

2. Seit Ende März 2008 gibt es eine Erweiterung des museumspädagogischen Angebots um Medienpädagogik-Workshops. Das im Museum Erlebte kann in einer E-Learning-Umgebung medial vertieft werden, dabei werden gleichzeitig neue Web-Praktiken (z.B. Nutzung eines Blogs) erprobt.

3. Es schliesst sich eine Führung durch die Ausstellung an. Die Führung wird durch die Kuratorin Tine Nowak begleitet.


Die Fortbildung ist beim hessischen Institut für Qualitätssicherung mit fünf Leistungspunkten akkreditiert.

Kontakt (auch Möglichkeit zur Anmeldung):
Rosemarie Wesp
r.wesp[at]mspt.de
(069) 6060-320
Museum für Kommunikation, Schaummainkai 53
Frankfurt am Main


Absolut privat!?
Vom Tagebuch zum Weblog


Tagebuchschreiben
Tagebuch schreiben – das ist verbunden mit der Vorstellung eines intimen Journals, von Geheimnis und Schwärmerei. Aber das war nicht immer so: Die ersten Tagebücher waren Reisejournale und Bordbücher, die „von Tag zu Tag“ das Erlebte, besondere Vorfälle und die zurückgelegte Route dokumentierten. Das tägliche persönliche Schreiben kann somit privat, halböffentlich oder öffentlich sein – und es hat viele Formen und Medien.
Die Ausstellung
Das Museum für Kommunikation zeigt über 200 papierene und elektronische Tagebücher, darunter berühmte wie das von Franz Kafka, Lou Andreas-Salomé oder das Blumentagebuch der Clara Schumann, aber auch Tagebücher aus dem deutschen Tagebucharchiv sowie aktuelle Blogs. Zum ersten Mal werden in Deutschland Alltagstagebücher, literarische Tagebücher und Internet-Logbücher gegenüber gestellt und diskutiert.
Das Rahmenprogramm
Besucher können jedoch auch selbst aktiv werden: ein Rahmenprogramm mit Schreibwerkstätten, Workshops, Lesungen und Praxis-Seminaren begleitet die Schau.
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