Donnerstag, 25. Juni 2009
Privatheit im Internet
Workshop für Jugendliche
Mit der realen Welt ist die Öffentlichkeit im Netz nicht mehr vergleichbar. Millionen Augen beobachten es Tag und Nacht. Doch viele Menschen plaudern im Chat sehr persönlich mit Unbekannten, knüpfen soziale Netzwerke über MySpace oder SchülerVZ, googeln bisher Verborgenes über ihre Nachbarn oder Lehrer.
Ziel des heutigen Workshops war es zunächst, Schülerinnen und Schüler für die Gefahren des Web 2.0 zu sensibilisieren. Im Vorfeld waren die 15 – 16-jährigen aufgefordert ein „Offline“-Profil (ähnlich einem Profil auf SchülerVZ) zu erstellen.

Zu Beginn ihres Vortrages wertete die Expertin für Neue Medien Anika Lampe die „Steckbriefe“ hinsichtlich der Aussagefreudigkeit der Schülerinnen und Schüler aus und wies die Jugendlichen darauf hin, wer die persönlichen Daten und Bilder, die sie ins Netz stellen, sehen kann und für welche Zwecke ihre Angaben zu Hobbies und Lieblingsfilmen genutzt werden können. Auch die Frage, ob Adressen oder ähnliche Kontaktdaten veröffentlicht werden sollten, wurde zusammen mit den Schülerinnen und Schülern erörtert.

Keine Frage: Das Internet verbindet, schafft Kontakte zu Menschen, denen man in der realen Welt vielleicht nie begegnen würde. Dass Menschen in einer digital geprägten Welt aber auch ohne PC zueinander finden können, bewiesen die Schülerinnen und Schüler zweier Berliner Schulen im zweiten Teil des Workshops. Den Acht- und Neuntklässlern der Friedensburg Oberschule wurden Gleichaltrige der Philipp-Reis-Oberschule als Partner für eine Rallye durch das Museum zugewiesen. Einzig über die „Steckbriefe“ sollten die Jugendlichen zusammenkommen und bei einem gemeinsamen Rundgang nicht nur das Museum besser kennen lernen. Während der Museumsrallye bot sich den Schülerinnen und Schülern auch die Möglichkeit, sich über gemeinsame Schulerfahrungen oder gleiche Interessen auszutauschen.

Am Ende des Workshops kommen wir auf die virtuelle Kommunikation zurück und freuen uns über eure Kommentare. Wie hat euch der heutige Tag im Museum gefallen? Würdet ihr gern mehr zu den Möglichkeiten und Gefahren des Web 2.0 erfahren? Was habt ihr heute gelernt und welche Konsequenzen zieht ihr daraus?

Zu Beginn ihres Vortrages wertete die Expertin für Neue Medien Anika Lampe die „Steckbriefe“ hinsichtlich der Aussagefreudigkeit der Schülerinnen und Schüler aus und wies die Jugendlichen darauf hin, wer die persönlichen Daten und Bilder, die sie ins Netz stellen, sehen kann und für welche Zwecke ihre Angaben zu Hobbies und Lieblingsfilmen genutzt werden können. Auch die Frage, ob Adressen oder ähnliche Kontaktdaten veröffentlicht werden sollten, wurde zusammen mit den Schülerinnen und Schülern erörtert.

Keine Frage: Das Internet verbindet, schafft Kontakte zu Menschen, denen man in der realen Welt vielleicht nie begegnen würde. Dass Menschen in einer digital geprägten Welt aber auch ohne PC zueinander finden können, bewiesen die Schülerinnen und Schüler zweier Berliner Schulen im zweiten Teil des Workshops. Den Acht- und Neuntklässlern der Friedensburg Oberschule wurden Gleichaltrige der Philipp-Reis-Oberschule als Partner für eine Rallye durch das Museum zugewiesen. Einzig über die „Steckbriefe“ sollten die Jugendlichen zusammenkommen und bei einem gemeinsamen Rundgang nicht nur das Museum besser kennen lernen. Während der Museumsrallye bot sich den Schülerinnen und Schülern auch die Möglichkeit, sich über gemeinsame Schulerfahrungen oder gleiche Interessen auszutauschen.

Am Ende des Workshops kommen wir auf die virtuelle Kommunikation zurück und freuen uns über eure Kommentare. Wie hat euch der heutige Tag im Museum gefallen? Würdet ihr gern mehr zu den Möglichkeiten und Gefahren des Web 2.0 erfahren? Was habt ihr heute gelernt und welche Konsequenzen zieht ihr daraus?







6 Kommentare
Kommentar zur Ausstellung...von D.
- langweilig
- sinnlos
- will lieber in die schule
-hässlich
Fragen:
-einfach bis auf das Rätsel
Heutuger tag im museum
-zuviel gequatsche
-mussten mit anderer klasse arbeiten
-geht zu´lange
-will lieber in der schulesein
ok
aber aufgabenstellungen waren langweilig
heutiger Tag im Museum
- völliger quatsch
- hätte lieber geschlafen !!
- oder schule gemacht
- SINNLOS !!
ok
jeder mitschüler hätte lieber schulw gemacht !
wie kann das bitte sein das es so langweilig sein kann schlimmer als ethik oder chemie !!
Ganz ok =)
Aufgabe freuen!