Freitag, 17. Oktober 2008
Ausstellungseröffnung
Reden, Wein und Kürbissuppe
Im Festsaal des Verkehrsmuseums (wo ja sowohl das Museum für Kommunikation als das DB-Museum untergebracht sind) sitzt unter wunderbaren 50er Jahre-Kronleuchtern nicht nur das Eröffnungspublikum, sondern zudem die drei Kuratorinnen, der ausführende Architekt Daniel Dolder und der später sprechende Gastredner Prof. Hermann Glaser. Der Museumsdirektor Dr. Stefan Kley beginnt mit der Begrüßung.Dann tritt Dr. Christiane Holm ans Mikrofon und erläutert die Struktur der Ausstellung und lässt bildhaft Beipiele zur Verdeutlichung einfließen. Sie erwähnt Fritz Sollmitz Zigarettenpapiere oder auch das Goethe-Tagebuch, welches mit dem Weihnachtseintrag oben in der Vitrine aufgeschlagen liegt, sowie vieles mehr.

Prof. Hermann Glaser, ehemals Kulturdezernent der Stadt Nürnberg macht es sich im Anschluss auf dem Podium gemütlich. Er lässt das Stehpult links liegen und setzt sich an den Lesetisch. Er spricht über "Inneres nach außen wenden. Äußeres notieren und reflektieren". Er macht charmant darauf aufmerksam, dass er eigentlich kein Experte für das Tagebuch sei, sich aber in der Vorbereitung auf die Ausstellung nun damit befasst - unseren Katalog intensiv studiert -
und nun über das Tagebuch reflektiert habe. Selbst die Blogger hat er in seine Gedanken einbezogen - nicht wirklich seine Welt - aber hier werde doch immerhin der Mensch wieder in den Mittelpunkt gerückt. Im Gespräch danach erzählt er, dass die Enkel bloggen würden und er dadurch durchaus schon früher Erfahrungen mit diesem Format gemacht hätte.
Danach wartet das Buffet: Wein, Sekt, zwei Sorten Bier, Kartoffel- und Kürbissuppe vom Feinsten. Prost: Auf eine schöne Ausstellungszeit!



Prof. Hermann Glaser, ehemals Kulturdezernent der Stadt Nürnberg macht es sich im Anschluss auf dem Podium gemütlich. Er lässt das Stehpult links liegen und setzt sich an den Lesetisch. Er spricht über "Inneres nach außen wenden. Äußeres notieren und reflektieren". Er macht charmant darauf aufmerksam, dass er eigentlich kein Experte für das Tagebuch sei, sich aber in der Vorbereitung auf die Ausstellung nun damit befasst - unseren Katalog intensiv studiert -
und nun über das Tagebuch reflektiert habe. Selbst die Blogger hat er in seine Gedanken einbezogen - nicht wirklich seine Welt - aber hier werde doch immerhin der Mensch wieder in den Mittelpunkt gerückt. Im Gespräch danach erzählt er, dass die Enkel bloggen würden und er dadurch durchaus schon früher Erfahrungen mit diesem Format gemacht hätte.Danach wartet das Buffet: Wein, Sekt, zwei Sorten Bier, Kartoffel- und Kürbissuppe vom Feinsten. Prost: Auf eine schöne Ausstellungszeit!









0 Kommentare