Samstag, 19. Juli 2008
Ortstermin
Besichtigung der Ausstellungsräume in Nürnberg
Nur noch acht Wochen dauert die Ausstellung von "Absolut privat!?" im Frankfurter Museum für Kommunikation. Hinter den Kulissen wird jedoch schon rege geplant, wie der Wechsel in die nächste Station zu regeln ist: So muss der Abbau und Aufbau organisiert werden. Ein Zeitmanagement aufgestellt, alle nötige Mitarbeiter kontaktiert und aufeinander abgestimmt werden. Aktuell macht der ausführende Architekt die Planung für die neuen Räumen. Die Ausstellungsfläche in Nürnberger ist etwas kleiner und ist in drei Abschnitte geteilt, während es in Frankfurt einen eher schlauchförmigen Raum gibt. Die Zahl der Vitrinen und Einbauten bleibt jedoch in jeder Station gleich.Also fuhren der Architekt und ich nach Nürnberg, um das, was wir letzte Woche zusammen mit Eva Bös schon theoretisch durchdacht und auf dem Raster des Plans hin und her geschoben hatten mit der realen Situation vor Ort abzugleichen. Das Museum für Kommunikation in Nürnberg ist nur fünf Minuten Fußmarsch vom Hauptbahnhof entfernt und gemeinsam mit dem DB Museum in einen großen altem Bau untergebracht. Der Nachteil dort ist, dass man erstmal über Treppen hoch in die Dauerausstellung muss, um über einen Zugang zu den Wechselausstellungsräumen des Museums für Kommunikation zu kommen.

In den Räumen ist derzeit noch die Ausstellung "Geld oder Leben" zu sehen. Das erste was uns auffiel ist, dass die Räume kleiner wirken als der Plan es erscheinen ließ. Zusammen mit der Pressereferentin des Hauses sind wir dann die Räume abgegangen. Sie kennt die Räume gut und weiß, um ihre Vorteile und Schwachstellen.

Dann haben wir uns zusammen an einen Tisch gesetzt und das, was wir in Franfurt schon fein ausgetüftelt hatten, musste unter dem Eindruck des Ortes und durch die Anregungen und Anforderungen der Pressereferentin neu durchdacht werden. Am Ende haben sich gute Ansätze finden lassen über die der Architekt jetzt weiter brüten muss. Nächste Woche kommt bestimmt der nächste Plan per Mail und sicherlich wird auch dieser noch nicht den endgültigen Stand zeigen. Aber ein Anfang ist gemacht...

In den Räumen ist derzeit noch die Ausstellung "Geld oder Leben" zu sehen. Das erste was uns auffiel ist, dass die Räume kleiner wirken als der Plan es erscheinen ließ. Zusammen mit der Pressereferentin des Hauses sind wir dann die Räume abgegangen. Sie kennt die Räume gut und weiß, um ihre Vorteile und Schwachstellen.

Dann haben wir uns zusammen an einen Tisch gesetzt und das, was wir in Franfurt schon fein ausgetüftelt hatten, musste unter dem Eindruck des Ortes und durch die Anregungen und Anforderungen der Pressereferentin neu durchdacht werden. Am Ende haben sich gute Ansätze finden lassen über die der Architekt jetzt weiter brüten muss. Nächste Woche kommt bestimmt der nächste Plan per Mail und sicherlich wird auch dieser noch nicht den endgültigen Stand zeigen. Aber ein Anfang ist gemacht...







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