Mittwoch, 05. März 2008
Das beste am Baum sind die Äste
Das beste am Fest sind die Gäste
Per Post und per E-Mail haben wir fleissig Einladungen verschickt und sollten wir irgendwen vergessen haben, dann entschuldigen wir uns hier schon mal im Voraus. Zumindest hier in den Tagwerken ist die Einladung dann noch mal an jeden, der uns im Netz fand, ausgesprochen worden. Besonders schön ist, dass manch einer auch reagiert hat und uns mitteilte, dass er kommen will. Sehr berührt bin ich ja von Besuchern, die eine weite Anreise in Kauf nehmen, um heute Abend dabei zu sein.
So kommen Frau Gaga und KriB per ICE (nein - nicht zusammen) aus Berlin und Jan Schmidt passiert uns auf dem Weg von München nach Wesslingen. Frau Seeefahrt hat es dagegen nicht weit, da müssen nur ein paar Strassen hin zum Museumsufer überwunden werden. Frau Diener war schon gestern da. Zur Pressekonferenz konnte sie schon mal gucken.
Während ich im Vorgespräch mit einer Journalistin war, sah ich sie aus dem Augenwinkel zur ihrem Tagebuch-Kabinett gehen und mehr oder wenig leise: "oh mein Gott" murmeln. Sich im überlebensgroßen Abbild im Museum zu begegnen, muß erstmal verkraftet werden. Am Ende war ich mehr als froh über ihren Besuch, denn der Fotograf von der dpa ist in unserer "dunklen" Ausstellung schier verzweifelt. Dass er dann eine Bloggerin fotografieren konnte war quasi seine Rettung. Ich denke, die Dunkelheit ist auch der Grund, warum sich Frau Diener so an die Vitrine pressen musste, von da kam immerhin Licht. Gut, dass sie dennoch heute Abend wieder kommen mag. Ich hatte ihr immerhin schon zur Sonnenbrille geraten, um das Inkognito zu wahren.
Mögen alle kommen. Schön soll es werden.
Während ich im Vorgespräch mit einer Journalistin war, sah ich sie aus dem Augenwinkel zur ihrem Tagebuch-Kabinett gehen und mehr oder wenig leise: "oh mein Gott" murmeln. Sich im überlebensgroßen Abbild im Museum zu begegnen, muß erstmal verkraftet werden. Am Ende war ich mehr als froh über ihren Besuch, denn der Fotograf von der dpa ist in unserer "dunklen" Ausstellung schier verzweifelt. Dass er dann eine Bloggerin fotografieren konnte war quasi seine Rettung. Ich denke, die Dunkelheit ist auch der Grund, warum sich Frau Diener so an die Vitrine pressen musste, von da kam immerhin Licht. Gut, dass sie dennoch heute Abend wieder kommen mag. Ich hatte ihr immerhin schon zur Sonnenbrille geraten, um das Inkognito zu wahren.
Mögen alle kommen. Schön soll es werden.









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