Vom Sammeln und Zeigen der Lebensspuren

Eine Wanderausstellung des Deutschen Tagebucharchivs

Foto: Deutsches Tagebucharchiv EmmendingenMan könnte fast meinen, das Jahr 2008 stünde ganz im Zeichen des Tagebuchs. Es startete mit der laufenden Tagebuchaustellung in Zürich und setzt dieses munter in Emmendigen mit der Eröffnung der Wanderausstellung "Lebensspuren" fort. Emmendingen als Heimstätte des Deutschen Tagebucharchivs, welches die Ausstellung auch konzipiert und organisiert hat, ist als erste Station gut gewählt. Zudem feiert die kleine Institution damit ihr 10-jähriges Bestehehn.
Noch bis zum 17. Februar sind Tagebücher sowie Schautafeln zu acht ausgewählten Tagebuchschreibern aus dem Bestand des Archivs im Rathaus Emmendingen zu besichtigen. Zu fünf weiteren badenwürtembergischen Städten werden die "Lebensspuren" noch wandern. So wird schon am 9. März in Konstanz eröffnet und ab Mai in Karlsruhe, später geht es dann noch nach Schwäbisch-Hall, Ebersbach bei Stuttgart und Freiburg.

Schon vorab hat die Badische Zeitung einen Artikel zur Ausstellung gebracht. Weitere Meldungen zur Ausstellungseröffnung werden hier in den nächsten Tagen folgen.

1 Kommentar

Stephan meinte am 17. Februar 2009 um 13:11

Das ist zwar jetzt schon über ein Jahr her, aber ich habe hier ein bisschen in diesem Blog gestöbert und bin eben auf diesen Artikel gestoßen. Ich fand ihn gar nicht so schlecht und muss echt sagen, dass ich auch die Links sehr gut finde. Wenn man sich das mal so überlegt... was da alles drin steht in diesen Büchern. Was die Menschen alles erlebt haben. Wie die ganzen Städte entstanden sind. Sorry wenn ich abschweife aber das fällt mir gerade dazu ein. Aber der Beitrag ist echt klasse.